Über mich
Mein Name ist Maria Kammermeier. Nach über 20 Jahren Berufserfahrung, vorwiegend im Bereich der Bewegungs- und Freizeittherapie, habe ich es mir zur Aufgabe gemacht, für das Wohlbefinden und Gesundbleiben diverser Menschen im Alter zu sorgen.
Von der Kinderheit in die Gegenwart
Kurzer Rückblick
Ich bin im Jahr 1980 in Süddeutschland geboren und dort mit vier Geschwistern aufgewachsen. In meiner Kindheit und Jugend habe ich viel Zeit bei meiner Großmutter verbracht.
Neben meiner Vorliebe für das Tanzen und dem Interesse an Ernährung habe ich im Laufe meines Lebens immer mehr den sozialen Bereich für mich entdeckt. Insbesondere die Herausforderungen bei der Arbeit mit behinderten Menschen, psychisch erkrankten oder älteren Personen, gehe ich mit viel Optimismus und Enthusiasmus an. Es ist mir eine Herzensangelegenheit für diese Menschen da zu sein und mit ihnen gemeinsam ein Leben mit mehr Abwechslung, Wohlbefinden und Aktivität zu schaffen.



Zusätzliche Qualifikationen
Mich stetig zu entwickeln, neue Felder zu ergründen und erfahren, ist eine grundlegende Quelle meines Wirkens.
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Mein Werdegang
Berufliche Stationen

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Jahre Berfufserfahrung

Seit mehr als 20 Jahren
Tätigkeit als Seniorenpädagogin für den Bereich Gymnastik, Sport und Sitztanz im Alten- und Wohnheim Billwerder Bucht der Diakoniestiftung Alt-Hamburg
Seit über 15 Jahren
Tätigkeit als Tanz- und Bewegungstherapeutin in der Sozialpsychiatrie des Rauhen Hauses in Hamburg
Mehr als 5 Jahre Erfahrung
als Pädagogin im Bereich Tanz- und Bewegung für Menschen mit Behinderung bei der Stiftung Alsterdorf in Hamburg
Mehr als 5 Jahre Projekterfahrung
im Bereich Kochen- und Ernährung mit älteren und körperlich eingeschränkten Menschen bei der Stiftung Alsterdorf in Hamburg
Mehrmonatige Tätigkeit
als Altenpflegehelferin im Altenheim Billwerder Bucht der heutigen Diakonie Stiftung Alt - Hamburg
Mehrjährige Betreuung
von Senioren im Bereich Freizeitgestaltung im Auftrag diverser gesetzlicher Betreuer der Hansestadt Hamburg
Betreuungskraft nach § 43b
Seit 2024 wirke ich als Betreuungskraft gemäß §§ 43b, 53b SGB XI
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Was macht eine Betreuungskraft nach § 43 b?
Zu den Aufgaben einer Betreuungskraft gehört die Unterstützung und Motivation der Alltagsaktivtäten wie Malen und Basteln, Kochen und Backen, die Begleitung von Besuchen und Aktivitäten auch außerhalb von einer Einrichtung oder für ein einfühlsames Gespräch.
Was darf eine Betreuungskraft nach § 43b NICHT?
Zusätzliche Betreuungskräfte dürfen weder regelmäßig noch planmäßig in körperbezogene Pflegemaßnahmen sowie hauswirtschaftliche Tätigkeiten eingebunden werden. Maßnahmen der Behandlungspflege bleiben ausschließlich dafür qualifizierten Pflegekräften vorbehalten.
Zusätzliche Informationen
Seit 2017 haben nach § 43b SGB XI alle Pflegebedürftige in stationären Pflegeeinrichtungen nach Maßgabe von §§ 84 Abs. 8 und 85 Abs. 8 SGB XI Anspruch auf zusätzliche Betreuung und Aktivierung, die über die nach Art und Schwere der Pflegebedürftigkeit notwendige Versorgung hinausgeht.
Wird einer pflegebedürftigen Person ein Pflegegrad zugesprochen, übernimmt die Pflegekasse die Kosten für den Betreuungsassistenten bis zu einer Höhe von 125 € im Monat. Je nach Schweregrad der Pflegebedürftigkeit auch noch mehr.
Pflegebedürftige mit Pflegestufe und erheblich eingeschränkter Alltagskompetenz erhalten monatlich bis zu 208 Euro zusätzliche Betreuungs- und Entlastungsleistungen.
Als qualifizierte Betreuerin rechne ich auf Wunsch gerne direkt mit der Pflegekasse ab. Sprechen Sie mich gerne an!

Es kommt nicht darauf an, dem Leben mehr Jahre zu geben, sondern den Jahren mehr Leben zu geben.
Alexis Carrel